Im Mittelpunkt steht die Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten. Diese Einsatzkräfte sollen darauf vorbereitet werden, im Ernstfall auch mit Menschen zu kommunizieren, die kein Deutsch sprechen. Hier kommen unsere Fremdsprachenlehrer ins Spiel: Herr Baloyi (Englisch), Herr Escañuela (Spanisch) und Frau Longobardi (Italienisch) werden als „Unfallopfer“ oder Beteiligte in den Simulationen mitwirken. So üben die Rettungskräfte praxisnah, wie man Sprachbarrieren überwindet und auch in stressigen Situationen schnell handeln kann.
Die Kooperation unterstreicht den Ruf der Internationalen Schulen Reinsdorf als internationale Schule und macht deutlich, welchen Wert Sprachkenntnisse für das gesellschaftliche Miteinander haben.
In einem Land, das Menschen aus vielen Nationen beherbergt, kann es jederzeit zu Situationen kommen, in denen Kommunikation über Grenzen hinweg lebenswichtig ist – etwa bei einem Unfall im Straßenverkehr.
Für uns bedeutet dieses Projekt vor allem eines: Fremdsprachen sind nicht nur Prüfungsstoff, sondern echte Brücken zwischen Kulturen. Sie können im Notfall sogar Leben retten. Ein starkes Beispiel dafür, warum es sich lohnt, Sprachen mit Herzblut zu lernen!